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Bundesverband Produktion Film und Fernsehen e.V.

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Aktualisiert: vor 22 Minuten 45 Sekunden

Stammtische Hamburg & Köln BFFS

Mi, 2017-10-04 15:22

Hamburg

Festivalzelt auf dem Allendeplatz (vor dem Abaton-Kino)
20146 Hamburg

Thema: Get together Filmfest Hamburg

Anlässlich des Filmfest Hamburg 2017 verschieben wir unseren monatlichen Stammtisch auf  Montag, den 09. Oktober 2017 um 19:00 Uhr und veranstalten mit freundlicher Unterstützung der Pensionskasse Rundfunk (PKR) ein Get together im Festivalzelt auf dem Allendeplatz (vor dem Abaton-Kino).

  • Wir laden herzlich neben den Schauspielerinnen und Schauspielern, alle Kolleginnen & Kollegen aus anderen Gewerken, aus den Bereichen Film, Fernsehen, Theater, Synchron und Sprache ein.

Bei kühlen Getränken, die gesponsert werden, bleibt genug Zeit und Raum um sich kennenzulernen, zu vernetzen und zu feiern.
Und damit es auch ein paar Informationen gibt, wird BFFS-Vorstand Simone Wagner über ihre Arbeit berichten und Iris Gebing die Pensionskasse Rundfunk vorstellen.
Es ist keine Anmeldung erforderlich, bringt einfach gute Laune und nette Gäste mit – diese Einladung kann gerne weitergeleitet werden.

 

 
Köln

Alteburger Hof
Alteburger Str.15A, 50679 Köln
Thema: Altersvorsorge

Unser Stammtischpate Rolf Berg wird seinen jährlichen Rundumschlag zum Thema Krankenkassen, KSK, Arbeitsamt, Rente, Pensionskasse, Verträge, usw. machen. Nach dem Motto: Was sollte ich tun, um mich in meinem beruflichen Umfeld halbwegs abzusichern? Was sollte ich lieber lassen?
Selbstverständlich erheben die Ratschläge keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber man bekommt einen Überblick über sein finanzielles Umfeld, seine Möglichkeiten und die Fallen. Wir beschäftigen uns alle nur sehr ungern mit diesen Themen, aber sie sind leider notwendig zum persönlichen und beruflichen Überleben.

  • Ob BFFS-Mitglied oder nicht, jede Kollegin und jeder Kollege, auch Schauspielschülerinnen und Schauspielschüler, sind willkommen.

 

Datum: Montag, 9 Oktober, 2017 - 19:00

Man lernt nie aus: Das neue Weiterbildungsprogramm des Instituts für Schauspiel, Film-, Fernsehberufe (iSFF) für den Herbst 2017

Mi, 2017-09-20 17:51

Das neue Weiterbildungsprogramm des Instituts für Schauspiel, Film-, Fernsehberufe (iSFF) für den Herbst 2017
 
Seit 25 Jahren bietet das iSFF Weiterbildungen für die Filmbranche. Damit schafft es die Möglichkeit, sich intensiv für ein bestimmtes Berufsbild weiterzubilden. So können die Teilnehmenden die eigene Karriere festigen, sich beruflich weiterentwickeln oder innerhalb der Branche umsatteln. Dabei paart das iSFF immer tagesaktuelles Produktionswissen mit Top-Dozenten aus der Branche. Es bestehen diverse Fördermöglichkeiten für die Teilnehmer.

Lehrgänge
Die als Vollzeitweiterbildungen angelegten Lehrgänge, bieten die Möglichkeit, sich für bestimmte Berufsfelder zu qualifizieren oder mit Hilfe erfahrener Fachkräfte aus der Branche intensiv die eigenen Fähigkeiten zu vertiefen und erweitern. Die Lehrgänge des iSFF sind zertifiziert und werden u.a. durch die Bundesagentur für Arbeit gefördert.
 
FILM / TV
 
Produktionsleiter/in mit IHK-Prüfungsvorbereitung
6.11.2017 - 27.02.2018
Leitung: Annette Koschmieder, Marcella Rafael, Joachim von Vietinghoff und Dozententeam
Geförderter Lehrgang
Führungskräfte aus der Film- und TV-Branche vermitteln ihr Fachwissen und bereiten auf die neuen Herausforderungen des Berufes vor. Neben den klassischen Aufgabenbereichen werden auch Themen wie internationale Filmfinanzierung, Koproduktionen und aktuelle Entwicklungen auf dem Medienmarkt behandelt.
http://isff-berlin.eu/isff_neu/Content/Page/ProduktionsleiterinbrmitIHKb...
 
Workshops
 
Mit den Workshops des iSFF, die an den Wochenenden stattfinden, haben die Teilnehmer zudem die Gelegenheit, sich auch neben der Arbeit weiter zu qualifizieren. Eine Förderung der Workshops ist über die Bildungsprämie ist möglich.
 
FILM / TV
 
neu im Programm
Die künstlerische Wiedergabe des Lebens: Non-fiktionale Projekte umsetzen
14. - 15.10.2017
Kursleitung: Thomas Lauterbach
Wie kann es gelingen, die Realität z.B. als Film, Reportage oder Magazinbeitrag einzufangen und die Zuschauer damit zu begeistern? Der Workshop vermittelt, wie non-fiktionale Projekte umgesetzt und im Markt platziert werden können. Behandelt werden die notwendigen journalistischen Formate, die richtige Themenwahl, was bei Präsentation, Kalkulation, Finanzierung und Vermarktung beachtet werden muss, sowie welche dokumentarischen Formate in Deutschland derzeit gefragt sind.
http://isff-berlin.eu/isff_neu/Content/Page/DieknstlerischeWiedergabedes...
 
Werbespots produzieren von A-Z
11.11.2017
Kursleitung: Stephan Pauly
Das Hands On - Seminar für alle, die wissen wollen, wie sie aus einem Agenturscript einen fertigen Werbespot machen. Dabei behandelt der Producer Stepan Pauly auch Fragen der Finanzierung, der Rechteklärung und der Präsentation (der erfolgreiche Pitch!).
http://isff-berlin.eu/isff_neu/Content/Page/WerbespotsproduzierenvonAZ_268
 
neu im Programm
Case Study: Von der Idee zur fertigen Produktion
11. - 12.11.2017
Kursleitung: Thomas Lauterbach
Im Seminar geht es um die Konstruktion einer filmischen Realität, um Film als Versuch, gesellschaftliche Zusammenhänge besser verständlich zu machen. In lebendigen Diskussionen werden Strategien und Stolpersteine in der Entwicklung einer ersten Idee bis hin zum fertigen abendfüllenden Film skizziert und durchleuchtet. In Gesprächen über bestehendes, eigens hergestelltes Filmmaterial wird das subjektive Empfinden der Teilnehmer überprüft und gestärkt.
http://isff-berlin.eu/isff_neu/Content/Page/CaseStudy:VonderIdeezurferti...
 
Filmförderung
11. - 12.11.2017
Kursleitung: Volker Kellner
Volker Kellner, der seit 11 Jahren als Producer für nationale und internationale Arthouse-Produktionen tätig ist, gibt einen Überblick über die Filmförderlandschaft in Deutschland. Dabei  streift er auch den internationalen Kontext. Thematisiert werden Förderkategorien (Stoffentwicklung, Projektentwicklung, Produktion) sowie Chancen und offizielle (und inoffizielle) Voraussetzungen für eine erfolgreiche Antragstellung.
http://isff-berlin.eu/isff_neu/Content/Page/Filmfrderung_240
 
Das komplette Angebot und detaillierte Informationen finden Sie unter www.isff-berlin.eu. Zusätzliche aktuelle News gibt es auf der Facebookseite des iSFF. Fragen zum Kursangebot beantwortet Ihnen das iSFF gern unter 030 9018 374 43 oder info [at] isff-berlin.eu.

Bitte beachten Sie das Herbstprogramm des Erich-Pommer-Instituts!

Do, 2017-09-07 13:51

Das EPI hat sein Herbstprogramm vorgestellt. Unsere Mitglieder bekommen Preisnachlässe auf das Seminarprogramm.  Download des Programms hier:

EPI_Neues Seminarprogramm_Herbstseminare 2017.pdf

Seminar: Arbeits- u. Gesundheitsschutz in der Filmindustrie

Do, 2017-08-31 13:00

Seminar der BG ETEM in Augsburg

http://www.bgetem.de/seminare/bildungsstandorte/augsburg-1

Datum: Montag, 22 Januar, 2018 - 13:15 bis Mittwoch, 24 Januar, 2018 - 11:30

Seminar: Arbeits- u. Gesundheitsschutz in der Filmindustrie

Do, 2017-08-31 12:47

"Unsere" Berufsgenossenschaft BG ETEM bietet jetzt ein einschlägiges Seminar zur Arbeitssicherheit -- für Mitgliedsfirmen kostenlos -- an. Wer gerade ein Projekt beendet hat bzw. arbeitslos ist, kann auch die BG-Mitgliedsnummer der letzten Firma (gfls. mit Bestätigung der Produktion) angeben. Anfahrt, Unterbringung, Verpflegung usw. trägt dann die BG.

Falls dabei Probleme auftauchen, bitte beim Verband per E-Mail anfragen.
Das Seminar kann über die BG ETEM-Internetseite gebucht werden.
 
http://www.bgetem.de/seminare/seminardatenbank-1/seminardatenbank
 
Termin-Nr.: 425-18-001
 

Thema: Arbeits- u. Gesundheitsschutz in der Filmindustrie

Voraussetzung:

  • Grundseminar für Sicherheitsbeauftragte oder
  • Unternehmermodell "Veranstaltungstechnik/Filmproduktion" oder
  • Sicherheitsfachkraft oder
  • Führungskraft mit Personalverantwortung

Hinweise zur Veranstaltung: Das Seminar gilt auch als Aufbauseminar für Sicherheitsbeauftragte aus der Filmindustrie und als Fortbildungsmaßnahme im Rahmen des Unternehmermodells.

Zielgruppe-Details:

Sicherheitsbeauftragte, Sicherheitsfachkräfte, Führungskräfte, Unternehmer
 

Beginn: 22.01.2018 13:15
Ende: 24.01.2018 11:30

Veranstaltungsort:

Bildungsstätte Augsburg
Oblatterwallstraße 18
86153 Augsburg

Homepage: www.bgetem.de/seminare/bildungsstandorte/augsburg-1
Kontakt bei Fragen:Bildung-Koeln [at] bgetem.de ( )

Bzw. info [at] bv-produktion.de

 

Crew-Uniteds Podiumsdiskussion zum Münchner Filmfest: PARTEIENCHECK - SOZIALE NACHHALTIGKEIT IN DER FILMBRANCHE

Mo, 2017-06-19 19:02

29. JUNI 15.00 UHR - Gasteig München Blackbox

Wir gehen der Frage nach: Wie viel Fairness und soziale Nachhaltigkeit steckt in den filmpolitischen Agenden der Parteien?
PANEL: PARTEIENCHECK - SOZIALE NACHHALTIGKEIT IN DER FILMBRANCHE
Keine Anmeldung erforderlich.
Zusammen mit der AUF Allianz unabhängiger Filmdienstleister und dem BVK Berufsverband Kinematografie

 

Datum: Donnerstag, 29 Juni, 2017 - 15:00

EPI: Seminare in München

Do, 2017-05-04 17:03

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
hier unser aktuelles Münchner Seminarangebot in der Übersicht:.

29. Mai 2017
Senderverträge und Product Placement – Was ist erlaubt und was nicht?
https://www.epi.media/programm/prd.43.sendervertraege-und-product-placement/
 
30. Mai 2017
Rechteklärung bei Kino und TV – Case Study: Er ist wieder da (D 2015)
https://www.epi.media/programm/prd.48.rechteklaerung-bei-kino-und-tv-case-study-er-ist-wieder-da-d-2015/
 
31. Mai 2017
TV Movies – Erfolgreich produzieren und international vermarkten
https://www.epi.media/programm/prd.55.tv-movies-erfolgreich-produzieren-%26-international-vermarkten/
 
1. Juni 2017
Inside FFF & LfA 2017 – Vom Förderantrag bis zur Schlussabrechnung
https://www.epi.media/programm/prd.45.inside-fff-%26-lfa-2017-vom-foerderantrag-bis-zur-schlussabrechnung/

Bei Rückfragen steht Ihnen meine Kollegin Inga Witt sehr gerne zur Verfügung. Ihre Kontaktdaten: Inga Witt I Projektassistentin Nationale Weiterbildung I +49 (0) 331.721 28 80 | iw [at] epi.media.
 
Herzliche Grüße
 
Ivana Connert
 

Ivana Connert
Marketing Managerin
 
Erich Pommer Institut gGmbH
Försterweg 2 . D-14482 Potsdam
Tel  +49 (0) 331.721 28 90
Fax +49 (0) 331.721 28 81

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ic [at] epi.media
www.epi.media
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Geschäftsführerin: Nadja Radojevic
Amtsgericht Potsdam
HRB 12194 . StNr. 046/125/00342

München Seminare.pdf

Bundessozialgericht führt sinnvolles Kriterium für Selbständigkeit ein

Mi, 2017-05-03 11:32

Erstmalig ist die Gagenhöhe jetzt  als ein Kriterium für Selbständigkeit vom Bundessozialgericht beachtet worden. Hier eine Stellungnahme "unseres" Hausjuristen St. von Zdunowski

Sehr geehrter Herr Dienes,
 
in der Tat enthält das Urteil eine grundsätzliche Aussage, was entgegen verbreiteter Meinung nicht in jedem höchstrichterlichen Urteil der Fall ist. Neu ist daran aus meiner Sicht allerdings nur, dass die Höhe des vereinbarten Bruttohonorars nun ein "gewichtiges" Indiz für das Vorliegen einer Selbständigkeit geworden ist und eine "besondere Bedeutung" erlangt hat. Damit hat das BSG dieses Kriterium gleichwertig neben die gesetzlich genannten Kriterien gestellt.
 

Gleichwohl bleibt das Spannungsverhältnis zu den übrigen Indizien bzw. Kriterien erhalten. Wie es von den Gerichten aufgelöst werden wird, wenn z. B. eine Eingliederung in die Arbeitsorganisation vorliegt, aber ein Honorar gezahlt wird, welches die Vergütung von Angestellten übersteigt, bleibt weiterhin dem Einzelfall überlassen. Gewichtig sind sicherlich alle Kriterien, wie auch z. B. die Weisungsabhängigkeit und die Anzahl der Auftraggeber.
 
Wie hoch das vereinbarte Honorar und der sich daraus ergebende Stundensatz sein muss, um als Indiz für Selbständigkeit zu gelten, deutet das BSG an: Das Honorar muss eine Eigenvorsorge ermöglichen, sprich Beiträge für Krankenversicherung und Rentenabsicherung zulassen sowie auch eine Rücklage für auftragslose Zeiten. Das bedeutet, dass das Nettohonorar ohne Umsatzsteuer mindestens so hoch sein muss wie das Bruttogehalt eines vergleichbaren Arbeitnehmers zuzüglich des Arbeitgeberanteils am Sozialversicherungsbeitrag. Ist es das nicht, dürfte ein Indiz für eine abhängige Beschäftigung vorliegen.
 
Dennoch muss man sehen, dass selbst bei gleicher Höhe von Honorar und vergleichbarem Gehalt noch kein Vorsprung des Selbständigen zu einem Arbeitnehmer besteht. Ausschlaggebend im Sinne davon, dass eine Selbständigkeit festgestellt werden kann, könnte dieses Indiz meines Erachtens also nur dann sein, wenn auch alle anderen Kriterien (Eingliederung, Weisungsabhängigkeit etc.) nicht vorliegen. Nur dann, wenn ein deutlicher Vorsprung des Selbständigen aufgrund eines hohen Honorars besteht, könnte dieses Indiz einen Ausschlag hin zur Selbständigkeit geben, obwohl die übrigen Indizien teilweise oder in geringem Maße vorliegen.
 
Es muss sich zeigen, wie sich die Rechtsprechung der Instanzgerichte hiernach anpasst und ob sich dadurch etwas ändert, insbesondere ob die besondere Bedeutung der Honorarhöhe in der Mehrzahl eher einen Ausschlag hin zur Feststellung von abhängiger Beschäftigung oder Selbständigkeit geben wird.
Mit freundlichen Grüßen

Stefan von Zdunowski
Rechtsanwalt

logo.gif RECHTSANWALT von ZDUNOWSKI

Ludwigkirchplatz 2
10719 Berlin-Wilmersdorf

Telefon  030.86 39 16-22
Telefax  030.86 39 16-23
Mobil     0179.457 29 23

info@ zdunowski.de
www. zdunowski.de

Hervorhebungen von R. D.

170503 RD

Bundessozialgericht Kassel - Pressemitteilungen des Bundessozialgerichts - Pressemitteilung14-2017v.31.3.2017.pdf

Wahljahr

Mi, 2017-04-26 16:40

Der Bundestagsabgeordnete Burkhard Blienert (SPD) ist u.a. im Ausschuss für Kultur und Medien und filmpolitischer Sprecher der SPDF-Bundestagsfraktion. Er ist einer unserer Ansprechpartner, wenn es um KSK, Pensionskasse Rundfunk oder verkürzte Anwartszeit für AL 1 geht. Wir werden in diesem Wahljahr uns angetragene Informationen zur politischen Meinungsbildung  an unsere Mitglieder weitergeben. Deshalb im Anhang der Infobrief von Herrn Blienert.

 

170426 RD

2017-03-28 Infobrief Blienert.pdf

Empfang der Filmschaffenden - Nachlese

Mi, 2017-03-15 15:48

Der Empfang der Filmschaffenden ist jedes Jahr wieder für Überraschungen gut. Er fällt immer verschieden aus, Routine kommt nicht auf. Hier noch der Link zu einem Bericht von der Kollegin Monique Hoffmann in M Menschen Machen Medien

München: Seminar Selbständigkeit im Film- & TV-Geschäft

Mi, 2017-03-01 15:31

Selbständigkeit im Film- und TV-Business
Wesentliches und Nützliches für Grown Ups, Start Ups und Seiteneinsteiger

Hochschule für Fernsehen und Film
Bernd-Eichinger-Platz 1, 80333 München

Datum: Donnerstag, 6 April, 2017 - 09:00

Selbständig machen

Mi, 2017-03-01 15:29

Die vielen Kleinunternehmer der Kreativ- und Kulturwirtschaft dienen als Entwicklungsfeld der Branche. Da läuft man mit vollem eigenen Risiko. Erst wenn sich Erfolg zeigt, kaufen sich vielleicht die Großen ein. Wie man das Risiko ein wenig niedriger hält, darüber informiert dieses Seminar in München.

"Fachleute informieren am 6. April 2017 die Seminarteilnehmer über die wichtigen formellen, juristischen und wirtschaftlichen Aspekte für erfolgreiche selbständige Produzententätigkeit. Auch die Risiken der Selbständigkeit im Film- und TV-Business werden erläutert und Tipps werden gegeben zur Vermeidung von Fallstricken und Stolpersteinen."

Mehr Information in der PDF (s.u.) oder unter http://www.fm-medien.de

170301 RD

Selbständigkeit_im_Film-und_TV-Business.pdf

Es tut sich was

Mo, 2017-02-27 13:25

...in Berlin treten die Schnittmeister "mit Bedauern" aus dem Dachverband aus

"Wir haben uns das nicht leicht gemacht, weil wir all die Jahre die Ziele der Filmschaffenden unterstützt haben", schreibt der Vorstand des Bundesverbandes Filmschnitt Editor e.V. - Natürlich müssen sich  die Editoren und Cutter fragen lassen, ob sie denn auch praktisch etwas dazu beigetragen haben, die gemeinsamen Ziele wie bessere "Arbeitsbedingungen, soziale Absicherung, Urheberrecht, Stellung der Filmschaffenden" etc. zu erreichen, oder ob die Unterstützung nicht sehr halbherzig war.

Ähnliches müssen wir uns wohl alle fragen. Was wir über den Berufsverband tun, tun wir für unsere eigenen Arbeits- und Lebensbedingungen. Und was wir zum Dachverband der Filmschaffenden-Berufsverbände beitragen, kommt uns letztendlich selbst zugute.

Wünschen wir dem BFS, dass er nicht wie andere Verbände in der politischen Bedeutungslosigkeit verschwindet.

170227 RD

Ungleichheit in der Bezahlung

Mo, 2017-02-27 12:25

PDF anbei: Auszug aus der Studie zur Lage der Filmschaffenden.

170227 RD

Auszug aus Studie zur Lage der Filmschaffenden

Internationaler Aktionstag für gleiche Bezahlung von Frauen und Männern

Mo, 2017-02-27 12:09

Der Equal Pay Day markiert symbolisch den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied, der laut Statistischem Bundesamt aktuell 21 Prozent in Deutschland beträgt. Umgerechnet ergeben sich daraus 77 Tage und das Datum des nächsten EPD am 18. März 2017.  (In unserer Branche ist die Bezahlung noch ungleicher!)

Equal Pay Kongress Berlin am 18.03.2017  http://www.equalpayday.de/kongress/programm/

Samstag, 18. März 2017. Einlass ab 10 Uhr. Beginn 11 Uhr. Ende ca. 19 Uhr.
Anmeldung erforderlich. Teilnahme kostenfrei. Ort wird noch veröffentlicht.

 

Datum: Samstag, 18 März, 2017 - 10:00

Berlin: Jahresempfang von Manuela Schwesig anlässlich des Internationalen Frauentages

Mo, 2017-02-27 12:05

Jahresempfang von Bundesministerin Manuela Schwesig anlässlich des Internationalen Frauentages 2017 am 07.03.2017
www.internationaler-frauentag-2017.de

Datum: Dienstag, 7 März, 2017 - 18:30

Wahlkampf: DFFF wird von 50 auf 75 Millionen € erhöht

Do, 2017-02-09 18:37

Hoffentlich hat Frau Grütters dazugelernt. Sie hatte schon einmal 60 Millionen angekündigt, die sich dann als 50 Mio. herausstellten...

Die Pressemitteilung der Produzentenallianz zum Thema lässt sich hier herunterladen.

20170209 RD

Deutscher Produzententag - DFFF-Erhöhung um 25 Mio Euro.pdf

Berlin: Seminar "Bevor die Klappe fällt" - öffentliche Anträge und Genehmigungen

Mi, 2017-02-08 11:28

Berlin Brandenburg Film Commission, Filmnetzwerk Berlin und VLB laden ein zur nächsten Klappe. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen der Verwaltung. Vertreter des zentralen Filmbüros der VLB erläutern, welche Anforderungen sie an die Antragsunterlagen stellen. Warum ist der  Verkehrszeichenplan so wichtig und wie muss er aussehen? Welche Prozesse und Abläufe haben die MitarbeiterInnen der VLB zu beachten. Was können Antragsteller tun, um die Prozesse zu beschleunigen und dem sommerlichen Antragsstau zu entgegnen. Und - was wäre aus Ihrer Sicht hilfreich in der Zusammenarbeit mit dem zentralen Filmbüro?

Referent:
Peter George (Gruppenleiter Zentrales Filmbüro)
Sabine Poetzsch (Sachgebietsleiterin Zentrales Filmbüro)

Datum:               Montag, 20. Februar 2017
Uhrzeit:               09.00 -  11.00 Uhr
Ort:                     Filmhaus am Potsdamer Platz, 4.OG,  Potsdamer  Straße 2, 10785   Berlin

Teilnahme:           kostenlos (Anmeldung erforderlich!)
Link zum Anmeldeformular

 

Datum: Montag, 20 Februar, 2017 - 09:00

Berlin-Brandenburger Film Commission: Fleißig!

Mi, 2017-02-08 11:16

Berlin Brandenburg Film Commission, Filmnetzwerk Berlin und VLB laden ein. Vertreter des zentralen Filmbüros der VerkehrsLenkungBerlin erläutern, welche Anforderungen sie an die Antragsunterlagen stellen.

  • Warum ist der  Verkehrszeichenplan so wichtig und wie muss er aussehen?
  • Welche Prozesse und Abläufe haben die Mitarbeiter der VLB zu beachten?
  • Was können Antragsteller tun, um die Prozesse zu beschleunigen und dem sommerlichen Antragsstau zu entgegnen?

Und - was wäre aus Ihrer Sicht hilfreich in der Zusammenarbeit mit dem zentralen Filmbüro?

Referenten
Peter George (Gruppenleiter Zentrales Filmbüro)
Sabine Poetzsch (Sachgebietsleiterin Zentrales Filmbüro)

Datum:               Montag, 20. Februar 2017
Uhrzeit:               09.00 -  11.00 Uhr
Ort:                     Filmhaus am Potsdamer Platz, 4.OG,  Potsdamer  Straße 2, 10785  Berlin
Kosten:               kostenlos (Anmeldung erforderlich!)
Link zum Anmeldeformular

 

Wirtschaftlich bedeutend

Fr, 2017-02-03 18:21

Am 2. Februar hat das Wirtschaftsministerium eine neue Studie zur Filmwirtschaft vorgestellt, und hatte u.a. Berufsverbandsvorstände  dazu eingeladen. Die Studie ist von der Hamburger Medienschule HMS, DIW Econ und einer Beratungsfirma namens Goldmedia GmbH im Auftrage des Ministeriums erstellt worden, hat über 245 Seiten und nicht alles ist für jeden interessant. Die Mehrheit von uns Produktionern dürften die Abschnitte III,4.1: "Arbeitsbedingungen für Filmschaffende" und III,5 und 6 über Filmproduktion und Filmdienstleister interessieren.

Dabei werden die Ergebnisse unserer Herbstumfrage von 2015 häufig zitiert (als "Langer, 2016").

Weitere Kapitel beschäftigen sich z.B. mit Verleih / Vertrieb, Kinobetrieb, Videomarkt, Export, Filmförderungen etc. Wer, z.B. als Produzent oder Dozent, darüber und über Trends in Filmproduktion und -verwertung auf dem Laufenden sein will, sollte sich die Studie  herunterladen von der Seite des BMWi.

Mit Frau Zypries werden wir bis zum Herbst eine relativ filmaffine (so hatte sie z.B. bei GG19 mitgespielt) Wirtschaftsministerin haben - mal sehen, was sie aus den Erkenntnissen dieser Studie macht!

 

20170203 RD

german-motion-picture-fund-faq.pdf

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