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Neue Umfrage ab sofort online

Durch verschiedene Untersuchungen der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm, der Filmschaffenden selbst sowie der Gewerkschaft ver.di wurden in den vergangenen Jahren teils prekäre Arbeitsbedingungen und ein Verdienstniveau am Rande des Existenzminimums festgestellt.

Entlohnung, Arbeitszeit und Arbeitsbedingungen sind aber nur ein Teil der sozialen Bedingungen, welche die Film- und Fernsehbranche den kreativen und dienstleistenden Berufen bietet. Darüber hinaus stellen wir weitere Fragen zur sozialen Verantwortung. Welche Rolle spielt der Arbeitsschutz? Arbeitszufriedenheit? Aus- und Weiterbildung? Die Altersvorsorge? Work-Life-Balance? Was ist mit Gleichbehandlung in Bezug auf Alter, Geschlecht und Herkunft?

Ziel der beabsichtigten Studie ist, mit den Umfrageergebnissen die politischen und gesetzgeberischen Intentionen auf reale Grundlagen zu stellen. Außerdem wird die notorisch schlechte Gesundheits- und Altersvorsorge der Filmschaffenden besser beleuchtet werden, um den hiermit beauftragten Institutionen (Künstlersozialkasse, Pensionskasse Rundfunk) Daten zur Verbesserung der Situation in die Hand zu geben.

Eine Umfrage der Filmschaffenden vor zwei Jahren zum beruflichen Status erbrachte 18.500 Antworten. Durch gründliche Vorarbeit und dank Ihrer Mithilfe werden wir diese Zahl zumindest verdoppeln. Damit steigen natürlich Signifikanz und Relevanz der Studie noch mehr.

 

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Bitte verlinken Sie unter http://die-filmschaffenden.de/umfrage2015
oder direkt zu https://de.surveymonkey.com/r/Filmschaffende2015

Wir danken den Unterstützern:

AG DOK
BFFS
crew-united
Filmcommission Region Stuttgart
Filmförderung Hamburg  Schleswig-Holstein
Freistaat Thüringen
Humboldt Universität Berlin
Langer Mediaconsulting
Pensionskasse Rundfunk